Einsatzbekleidung
Schwerer Atemschutz
Bei Einsätzen, bei denen mit Sauerstoffmangel oder Schadstoffbelastung in der Atemluft gerechnet werden muss, wird zusätzlich zur Einsatzbekleidung schwerer Atemschutz verwendet. Der schwere Atemschutz hat in den Flaschen Pressluft, die den Geräteträger unabhängig von der Umgebungsatmosphäre macht. Mit unseren Geräten kann man je nach Schwere des Einsatzes zwischen 15 und 30 Minuten arbeiten, bevor der Luftvorrat in den Flaschen aufgebraucht ist.
Damit ein Mitglied der Feuerwehr Atemschutzgeräte tragen darf, muss es mindestens 17 Jahre alt sein, körperlich tauglich sein und an der Landesfeuerwehrschule in Telfs einen Lehrgang absolvieren. Wenn der Lehrgang erfolgreich abgeschlossen wurde, muss es alle 3 Jahre (ab dem 50. Lebensjahr jährlich) zur ärztlichen Kontrolluntersuchung gehen. Somit soll sichergestellt werden, dass die härteren Bedingungen bei der Arbeit mit Atemschutz nicht zum Risiko für die Einsatzkräfte wird.
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